Vom DSMS zum ISMS und zum BCM
- Mit einem DSMS (Datenschutz Management System) erfüllen Sie die DSGVO zuverlässig und behalten alle Pflichten jederzeit im Blick.
Ein ISMS ( Information Security Management System) stärkt Ihre Informationssicherheit, definiert klare Richtlinien, strukturiert Anforderungen und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung Ihrer Maßnahmen. Zudem managen Sie mehr als zwanzig Normen und Richtlinien zentral in einem System, darunter ISO 27001, NIS-2, AI Act und viele weitere.
Ein BCM (Business Continuity Management) ist für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs im Krisenfall zwingend erforderlich.
Ziel ist es, unternehmenskritische Prozesse zu identifizieren, Risiken zu minimieren und einen ununterbrochenen Geschäftsfluss zu garantieren
Datenschutzmanagement – einfach und sicher
Mit einem DSMS setzen Sie die EU-DSGVO und das Schweizer DSG effizient, rechtssicher und nachhaltig um. Mit praxisbewährten Workflows begleiten wir Sie Schritt für Schritt durch die Datenschutz-Compliance.
Intuitiv & effizient
Ein benutzerfreundliches, mehrsprachiges Interface reduziert Schulungsaufwand und ermöglicht eine effiziente, konzernfähige Umsetzung des Datenschutzes im Unternehmen.
Rechtssicher & aktuell
Gesetzeskonforme Checklisten, Mustervorlagen und automatische Updates gewährleisten jederzeit rechtssichere und strukturierte Umsetzung.
Audit-ready & praxisnah
Schwachstellenanalyse, Maßnahmensteuerung und kontinuierliche Kontrolle sichern operative Wirksamkeit und Audit-Vorbereitung bei fairem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Mit einem DSMS setzen Sie auf eine moderne Softwarelösung, die Ihr Datenschutzmanagement einfach, transparent und nachhaltig gestaltet. Die DSMS Software unterstützt Sie bei der strukturierten Umsetzung aller Datenschutzprozesse, reduziert Risiken und sorgt für die sichere Einhaltung gesetzlicher Anforderungen.
Ein DSMS ist sofort einsatzbereit – ohne aufwendige IT-Installation. Die Anwendung wird in einem nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum betrieben und erfüllt somit höchste Sicherheitsstandards.
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In 8 Schritten zu Ihrem DSMS
Der Übergang vom Information Security Management System (ISMS) zum Business Continuity Management (BCM)
erweitert den Schutz von Daten (ISO 27001) um die Sicherstellung des Geschäftsbetriebs (ISO 22301) zu gewährleisten. Während ein ISMS Risiken minimiert, stellt ein BCM die Handlungsfähigkeit bei Krisen sicher. Bestehende ISMS-Strukturen (Rollen, Dokumentation) bilden eine ideale Basis, um durch integriertes Risikomanagement Resilienz zu erhöhen.
Wesentliche Schritte und Synergien beim Übergang:
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Synergieeffekte nutzen: Bestehende ISMS-Dokumentation, Rollen (z. B. Informationssicherheitsbeauftragter) und Risikobewertungen können für das BCM übernommen oder erweitert werden.
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Erweiterung des Fokus: Das ISMS fokussiert auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen. Das BCM deckt zusätzlich Ausfälle von Personal, Infrastruktur, Standorten und Dienstleistern ab.
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Business Impact Analyse (BIA): Als Brücke identifiziert die BIA kritische Geschäftsprozesse und deren maximale Ausfallzeiten, was sowohl für IT-Sicherheit als auch für die Fortführung essenziell ist.
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Integration: Die Verschmelzung von ISMS und BCM (z. B. nach ISO 22301) verhindert Doppelarbeit und schafft ein einheitliches Risikomanagement.
Vorteile der Integration:
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Höhere Resilienz: Schnellere Wiederanlaufzeiten (Disaster Recovery) nach Störungen.
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Effizienz: Gemeinsame Nutzung von Prozessen (Monitoring, Dokumentation).
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Compliance: Erfüllung umfassender regulatorischer Anforderungen (z. B. KRITIS).
Der Übergang wird durch BSI-Standard 200-4 unterstützt, der eine strukturierte Integration von ISMS und BCM ermöglicht.
ISMS und BCM sind ein Teil der Unternehmensphilosophie
In einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Welt sind Unternehmen mehr denn je gefordert, sowohl ihre Informationswerte als auch ihre unternehmerische Resilienz abzusichern. Zwei zentrale Instrumente hierfür sind das Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) und das Business Continuity Management (BCM).
Warum ein ISMS?
Ein ISMS ist ein strukturiertes System, um Informationssicherheit unternehmensweit zu etablieren, zu dokumentieren und kontinuierlich zu verbessern. Es hilft, Risiken zu erkennen, Maßnahmen zu definieren und gesetzliche sowie vertragliche Anforderungen zu erfüllen.
Gründe für die Einführung eines ISMS:
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Gesetzliche Verpflichtungen (z. B. KRITIS-Verordnung)
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Kundenanforderungen an die IT-Sicherheit von Dienstleistern
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Unternehmerischer (interner) Wunsch nach Transparenz über Geschäftsprozesse und IT-Risiken
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Grundlage für fundierte Geschäftsentscheidungen durch Risikobewusstsein
Im Zentrum stehen die drei klassischen Schutzziele der Informationssicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Ein ISMS betrachtet daher nicht nur IT-Systeme, sondern auch Standorte, Prozesse, Mitarbeiter, Dokumente und Lieferanten.
Standardwahl: ISO 27001 vs. BSI IT-Grundschutz
Für die Umsetzung stehen Unternehmen primär zwei etablierte Standards zur Verfügung:
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ISO/IEC 27001: International anerkannter, generischer Standard mit hoher Flexibilität.
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BSI IT-Grundschutz: Detaillierter, praxisorientierter deutscher Standard auf Basis von ISO 27001.
Während ISO 27001 Spielraum für eigene Interpretationen lässt, bietet der IT-Grundschutz konkrete Handlungsempfehlungen und eignet sich besonders für Einsteiger oder stark regulierte Branchen. Beide Standards sind nicht widersprüchlich. Im Gegenteil, sie lassen sich kombinieren, z. B. durch Nutzung von Mapping-Tabellen.
Managementsystem statt Toolfrage
Ein ISMS ist kein Softwareprojekt, sondern ein Managementsystem. Es lebt von klaren Prozessen, definierten Zuständigkeiten und der Integration in bestehende Strukturen. Tools helfen bei der Verwaltung, ersetzen aber nicht den methodischen Unterbau. Kritisch sind dabei insbesondere die fortlaufende Pflege und Risikobewertung, nicht nur zur Zertifizierung, sondern dauerhaft im operativen Betrieb.
BCM – Krisenfestigkeit durch Struktur
Während das ISMS auf den Schutz der Informationswerte fokussiert, geht es im Business Continuity Management (BCM) um die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs im Krisenfall. Ziel ist es, unternehmenskritische Prozesse zu identifizieren, Risiken zu analysieren und Wiederanlaufpläne zu entwickeln.
Typische BCM-Szenarien:
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Ausfall des Standorts
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Ausfall von Personal
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Ausfall der IT
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Ausfall von Dienstleistern
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Produktionsausfall
Ein strukturierter BCM-Prozess umfasst u. a. Business Impact Analysen, Risikoanalysen, Notfallhandbücher sowie regelmäßige Tests und Schulungen.
ISMS und BCM im Zusammenspiel
Beide Systeme ergänzen sich ideal. Das ISMS schafft Transparenz über Informationen und Risiken, das BCM sorgt dafür, dass bei Störungen ein Notbetrieb möglich bleibt und der Rückkehr zum Normalzustand strukturiert erfolgen kann.
Wichtige Gemeinsamkeiten:
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Prozessorientierung
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Risikobasierter Ansatz
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Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (PDCA-Zyklus)
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Beteiligung aller relevanten Geschäftsbereiche, inkl. IT, Personal, Gebäude- und Qualitätsmanagement
Mit Business Continuity Management vorbereitet sein
Erleben Sie, wie Business Continuity Management nicht nur Risiken minimiert, sondern auch Vertrauen schafft – durch strukturierte Prozesse, automatisierte Abläufe und transparente Dokumentation.
Erleben Sie, wie Sie die Sicherheit Ihres Arbeitsplatzes und Ihrer Firma durch gezielte, notwendige und unumgängliche Maßnahmen kurzfristig festigen und Ihre Firma zukunftstauglich machen.
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In dem Sie Notfallpläne und Kommunikationswege sinnvoll aufbauen,
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In dem Sie kritische Services und Abhängigkeiten übersichtlich darstellen,
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In dem Sie Automatisierungen und AI-Agenten gezielt einsetzen,
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- In dem Sie klare Eskalationspfade, SLAs und Zuständigkeiten definiert werden.